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Entrümpelung in Lollar

Im kalten Januar war eine Entrümpelung in Lollar dran, oben in der 2. Etage war eine nette Wohnung leerzumachen. Wir transportierten die Möbel vorsichtigst durch das Treppenhaus, so wurde uns im Winter schon nicht kalt. Etliche Möbel wurden verschenkt, über 1 Tonne Möbelholz musste ich entsorgen, da niemand den Wohnzimmerschrank haben wollte, auch nicht den Schlafzimmerschrank oder die sehr alten Küchenschränke. Die Entrümpelung in Lollar hat uns so richtig auf Trab gebracht, nach ca 3 Tagen war die Wohnung leer, das Sideboard und die Hängevitrine hatte einen neuen Besitzer gefunden, die Couch war ins Erdgeschoss innerhalb des Hauses getragen, verschenkt worden – der neue Besitzer bot uns dafür kalte Cola an und Dankeschöns.

mal wieder eine Entrümpelung in Lollar
diese Couch fand ihren neuen Besitzer 2 Etagen tiefer….

Was flohmarktverwertbar war, wurde in Bananenkartons gepackt – warum sollte ich schöne Bettwäsche oder sonstige Nettigkeiten wegwerfen, wenn es dafür eine Nachfrage gibt? Zwar für kleines Geld aber ich suche nach jemandem, der die Sachen brauchen kann – mittlerweile habe ich das Auge dafür, was ungefähr noch geht. Und die Dame hatte ja nicht geraucht….

Mittagspause machten wir meist bei der nahe gelegenen Bäckerei im Supermarkt. Relaxen gehört zum job dazu.

Entrümpelung in Lollar – Tapeten ab

Danach gings an die Tapeten. Das machen wir selten genug, aber auf Sonderwunsch werden die Tapeten abgemacht, Styropordecke ab und Holzdecke in der Küche runter. Im Wohnzimmer und im Gästezimmer ging die Tapete genau so runter wie sie soll: Sie flutschte. Auch im Schlafzimmer – die Tapete ging leicht ab, darunter kam dann aber gleich die nächste Tapete zum Vorschein und die hatte es in sich: Einweichen, einweichen, einweichen – ging und ging nicht ab. Schlußendlich immer nur eine Spachtelbreite, nach ca 4 Stunden war das Zimmer erledigt und der rechte Arm auch.
1 Woche und die Entrümpelung in Lollar war erledigt, Tapeten ab, der Kellerraum leer. Die Nachbarn hatten uns jeden Tag die Parkplätze freigemacht – das war supernett.

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